Für heute war ein Ausflug nach My Son geplant. Wir wurden morgens vor dem
Hotel vom Bus aufgesammelt und fuhren dann eine Weile nach My Son.
My Son ist wohl einer der heiligsten Orte der Champa, dem untergegangen Volk.
Das besondere an der Bauweise wahr wohl, das keine Fugen zwischen den Steinen zu
erkennen sind. In My Son angekommen haben wir auch eine Gruppe von 4 Deutschen
getroffen, die von einem deutsch sprechenden Vietnamesen geführt wurden. Ich
hätte mich ja am liebsten angeschlossen, aber wer weiß, wohin die wieder zurück
fahren und wir hatten ja unsere Gruppe.
| Ankunft in My Son, großes Warten, bis alle da sind. |
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Brücke nach My Son |
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| Wir sind dann aber eine andere Brücke gegangen. |
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Leider ist in My Son vieles durch den Krieg zerstört worden. Da
hatte wohl wieder jemand zu viele Bomben übrig? |
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| Wir erfahren von unserem Guide etwas Kultur. |
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| Nach dem ganzen Rumgelaufe, muss auch mal ein Päusschen sein. |
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Fast wie bei Indiana Jones. Hinter Urwald verborgene geheimnisvolle
Tempel. |
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| Und Ruinen. |
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Es waren auch ein paar ältere Amerikaner dabei, ich denke mal
Veteranen. Einer erklärte, das sich hier viele Vietcong versteckten. Der
Reiseführer meinte, hier hätten vor allem viele Zivilisten vor den
Bomben Schutz gesucht. Tja, wem nun glauben? Ist eben schwer bei einem
Partisanenkrieg zwischen Zivilist und Kämpfer zu unterscheiden.
Heute geht das ja einfacher, da ist einfach mal jeder ein Terrorist. |
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| Hier wird versucht einen Tempel wieder aufzubauen. Da haben sie noch
einiges zu tun und Geld werden sie dafür wohl auch noch brauchen. |
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Dann ging es weiter mit dem Boot zur Kaffeefahrt. In der zweiten
Reihe zwei Schweitzer, die für ein halbes Jahr in Indochina herumreisen.
Auf dem Boot gab's dann auch Mittag. |
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| Neue Hotelanlage |
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Altes Fischerhaus |
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| Hier gab's schöne geschnitzte massive Möbel zu kaufen. $120 ein
Armsessel. Ein Kubikmeter Seefracht nach Hamburg oder Bremen kostet $70.
Eine interessante Variante sich schön einzurichten. |
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Die Gelegenheit konnte ich mir nicht entgehen lassen :-) Eigentlich
wollte ich noch meinen Faust zum Arbeitergruß ballen, aber da schauten
zu viele Leute zu... |
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| Und wieder so ein dangerous chicken! Ich dachte seit dem Tag davor
wären die alle ausgerottet. |
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Hier mal ein Kindergarten. Das ist vielleicht mal ein kleiner
Unterschied zwischen Vietnam und anderen vergleichbaren Ländern. Sah
ganz hübsch aus. |
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| Ich hasse Sachen einkaufen. In den Regalen Stoffballen ohne Ende. |
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Und dann kamen plötzlich ein Haufen Pioniere, die wohl die Straße
saubermachten. |
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| Schicker Tempel in Hoi An |
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Unsere beiden deutschen Freunde aus dem Ruhrpott. So trifft man sich
wieder :-) Vietnam ist schon klein und alle reisen entweder von Süd nach
Nord oder umgekehrt. |
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| Ja wo will denn der Schrank hin? |
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Ah.... er fährt mit dem alten Mann spazieren :-) |
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Damit ging die Reise im Süden zu Ende, am nächsten Tag ging es nach Hue, die
alte Kaiserstadt. Am Abend gab es noch ein großes Fest am Hafen von Hoi An mit
Gesang. Ich verstand ja nur wenig, aber die Musik fand ich interessant und
schön. Lien hat's sehr gut gefallen. Ich habe mich dann mit den beiden
Schweizern in eine Cocktail-Bar verdrückt und Erlebnisse ausgetauscht.